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Fotogalerie

Willkommen in der virtuellen Fotogalerie auf puszta.com!

In unserer Fotogalerie haben wir Ihnen wunderschöne Fotos rund um die Puszta zusammengestellt. Malerische Landschaften, einzigartige Naturschätze, kulturelle Werte, Tiere, Pflanzen und Menschen – tauchen Sie ein in eine faszinierende Welt!

31. Dezember. Silvestertag

Erst seit dem 17. Jh. ist der 31. Dezember im bürgerlichen Kalender der letzte Tag im Jahr. Der Namensgeber dieses Tages ist Silvester, welche von 314-335 auf dem Papst Stuhl saß. In dieser Zeit bemühte sich Silvester um eine Ordnung des Kirchenlebens in Rom. Während seiner Amtszeit als Papst begann man mit dem Bau des Heiligen Kreuz-Domes, welcher in Rom dem Ort der Heiligen in Jerusalem entsprach. Der Legende zufolge soll er den todkranken Konstantin I. geheilt haben, indem er ihm riet, in einer Wanne voll Blut zu baden. Nach seiner Genesung ließ Konstantin I. sich taufen.

In einigen Dörfern glaubte man, dass die Tiere an diesem Tag mit menschlicher Stimme sprechen können. Es war verboten, die Wäsche auf eine Leine zu hängen, denn sonst würde sich ein Familienmitglied aufhängen.

Früher gab es an diesem Tag keine laute Feier, statt dessen gingen die Menschen in die Kirche. Der Brauch des  „Begraben des alten Jahres“  stammt aus Siebenbürgen. Eine Form war das Begraben einer Strohpuppe, die das alte Jahr verkörperte. An den Ufern des Galga Flusses entlang fertigte man Zwiebel-Kalender. Eine Zwiebel wurde in zwölf Stücke zerlegt. In jede Zwiebelschale, die je einen Monat symbolisieren, streut man Salz. Die Schalen werden dann fein säuberlich auf den Kaminssims aufgereiht.  Am nächsten Morgen soll man nach der vom Salz angezogenen Feuchtigkeit auf die Niederschläge in dem betreffenden Monat des neuen Jahres schließen können.